


Jurakalk Natursteinmauer mit mineralischem Substrat
Durch den Nullanteil des Schottergemischs und gezielter Beigabe von gütegesichertem Kompost lässt sich gerade an trockenen, sonnigen Standorten eine große Artenvielfalt erzielen. Beim gezeigten Projekt erfolgte eine Bepflanzung mit trockenheitsverträglichen, einheimischen Pflanzen wie Ginster, Sonnenröschen und Geißklee. Insofern handelt es sich gerade nicht um einen klassischen "Schottergarten", sondern um eine naturnahe Fläche, die perspektivisch einen hohen ökologischen Nutzen aufweisen wird. Auch eine gezielte Einsaat ist (zusätzlich) möglich.
Käferburg mit umschließendem Schattenbeet
Totholz muss nicht auf dem Grüngutplatz "entsorgt" werden, sondern kann neue Lebensräume für Insekten und andere Kleinlebewesen bieten. Mit entsprechender Bepflanzung können auch schattige Bereiche naturnah gestaltet werden.



Sumpfbeet
Auch vorhandene Bereiche mit Staunässe/Sickerflächen können ansprechend bepflanzt werden. Alternativ werden Teiche oder Sumpfbeete gezielt mit umweltverträglicher Kautschukfolie (EPDM) angelegt.



Kleingehölzhecke am schattigen Standort
Auch an schwerer zugänglichen/steileren Stellen im Garten lassen sich mit einer (Klein)Gehölzhecke schöne Akzente setzen. Der vorhandener Bewuchs (in diesem Fall nicht indigene Arten) wurde vollständig entfernt.



Staudenbeet am nährstoffreichen, halbschattigen Standort
Beeteinfassungen aus Holzstämmen sind eine kostengünstige und zugleich naturnahe Alternative zu künstlichen Materialien. Gleiches gilt für Holzhackschnitzel als Wegbelag.

